ALOHA ist der traditionelle Gruß auf den Hawaii Inseln.
Touristen begegnet er auch auf Schritt und Tritt (Hawaiihemden, Reisebüros, Snackbars, Fluglinien). ALOHA heißt „bedingungslose Liebe“. Liebe, die jeden anderen sein lässt, wie er ist, ihn oder sie respektiert, auch wenn man nicht alle seine/ihre Eigenheiten und Verhaltensweisen nachvollziehen kann. „Leben heißt glücklich sein mit jemandem oder etwas…“
Hawaiianer sind heute noch der Meinung, dass es Aufgabe der Erwachsenen, der Eltern und Lehrer ist, das Wesen eines Kindes möglichst früh zu erfassen und es seiner Begabung und charakterlichen Struktur gemäß zu fördern – den passenden Nährboden und das Klima für Heranwachsende schaffen.
Vertrauen – Selbstvertrauen im privaten und beruflichen Bereich
Erinnerst Du Dich an den Grundsatz, dass Energie der Aufmerksamkeit folgt und dass wir alle immer dazu tendieren, unsere Denkmuster in der alltäglichen Wirklichkeit zu manifestieren? So kann es wirklich sein, dass ein seinen Mitarbeitern gegenüber misstrauischer Chef von seinen Kollegen hintergangen wird – auch dass ein privater Partner, dessen Loyalität und Zuneigung ständig in Frage gestellt wird, sich mehr und mehr aus einer Liebesbeziehung zurückzieht und schlussendlich sein Glück wirklich irgendwo außerhalb derselben sucht.
Eine Frau hat es geschafft, dreimal mit Alkoholikern verheiratet gewesen zu sein. Nach dem dritten Fiasko suchte sie einen KAHUNA auf, der herausfand: Der Vater der Frau war Alkoholiker. Die Frau fürchtete nichts mehr als mit einem Alkoholiker verheiratet zu sein. Sie beobachtete ihre Partner vor der Heirat ausgiebig und stellte keinerlei Alkoholaffinität fest. Aber durch ihr Misstrauen, üble Unterstellungen bei jedem Schluck Wein und ihr ständiges fokussiertes Denken an das, was sie doch unter allen Umständen vermeiden wollte, hat sie genau das Gegenteil vom Angestrebten bewirkt. (Misstrauen als eine Art Schutzmechanismus) Sie hat ihre anfangs völlig ungefährdeten Männer in diese verhasste Richtung eingeladen. Der Satz, dass Vertrauen gut, Kontrolle aber besser sei, ist zwar weit verbreitet, aber aus dieser Sicht falsch.
Unser Unbewusstes kann sehr wohl beurteilen, was zu uns und unserem Wohle passt und was nicht, ob uns jemand wohl will oder nicht, ob eine Gefahr droht oder nicht. Vertrau da öfter auf Deinen Bauch!
KAHUNAs vertreten die Ansicht, die Außenwelt spiegle die Innenwelt. Soll heißen, Menschen die anderen nicht vertrauen, tun das auch sich selbst gegenüber nicht. Wer sich nicht vorstellen kann, von seinem Partner liebe- und respektvoll behandelt zu werden, sagt damit, dass er sich auch selbst nicht mit Wertschätzung und Respekt betrachtet und für liebenswert hält. Wer ein stabiles Selbstwertgefühl besitzt, kann durchaus den Wert von anderen anerkennen und die Zuneigung von nahe stehenden Menschen freundlich annehmen.
Welche unserer bisherigen Überzeugungen, welche der vorgefassten Denkmuster sind wir bereit, in Frage zu stellen, um zu neuen Lösungen zu finden?
Der deutsche Managementguru, Reinhard K. Sprenger, meint sogar, dass Vertrauen eine ökonomische Kategorie sei. Er berichtet von Unternehmen, in denen 30 Prozent der Personalkosten durch Kontrollinstanzen produziert werden. Kontrollen, die Produkte wie auch Mitarbeiter betreffen. Und trotzdem passieren Fehler. Vertrauen hingegen bewirkt, das sich Mitarbeiter verantwortlich fühlen, dass sie in brenzligen Situationen eigene Entscheidungen treffen können, dass sie ihre Kreativität entfalten und dass allgemein ein besseres Betriebsklima herrscht. Ohne Vertrauen gehen Menschen kein Risiko ein. Ohne Risiko gibt es keinen Wandel. Ohne Wandel sterben Unternehmen.
Geht es uns gut – geht es unserer Umgebung auch gut. Schon aus lauter Egoismus müssen wir dafür sorgen, dass es möglichst vielen Menschen um uns herum, gut geht. Weil wir doch alle möglichst unbeeinträchtigt mit und in einem gesunden Organismus leben wollen, weil wir die Chance haben wollen, uns in einer starken Gemeinschaft Unterstützung zu holen, wenn wir sie nötig haben, und weil wir uns kraftvoll und klug für etwas einsetzen wollen, das über unsere Nasenspitze hinausreicht, für eine große Idee, durch die unser Leben Sinn erlangt.
Anziehung bringt Atome dazu, ein Molekül zu bilden, aber auch ganze Galaxien dazu, alle zugehörigen Himmelskörper in einer bestimmten Ordnung zu halten. Das Miteinander in einer großen Symphonie scheint der natürliche Zustand im Kosmos zu sein.
Dazu ein Teil einer Tranceübung, zu der uns ein anderer Lehrer von mir, Dr. Richard Bandler, 2004 in einem Seminar in Dublin eingeladen hat:
Meine Empfehlung:
Hör Dir diesen Song eines begnadeten Kahuna der Töne an, und lies dann den Text von Bandler, vielleicht läßt Du Dich so zum Leben verzaubern..
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Nur bessere, Orgasmen, Musikgasmen, Liebesgasmen, Kunstgasmen….
Du bist nicht auf dem Planeten, Du bist nicht in diesem Universum,
Du bist der Planet, Du bist das Universum.
und Liebe ist der ganze Rest !